Die jahrzehntelange Therapie-Erfahrung mit der Spagyrik nach Dr. Zimpel hat gezeigt, dass die spagyrische Essenz aufgrund ihrer besonderen Wirkqualitäten im Wesentlichen nach drei Gesichtspunkten zur Anwendung kommen kann:

– Verwendung der Essenz nach den in der Phytotherapie bekannten und bewährten
Indikationen.

– Verwendung der Essenz nach dem Simile-Prinzip gemäß den in der Homöopathie
bekannten Arzneimittelbildern.

– Verwendung der Essenz nach alchemistischen Gesichtspunkten: dabei werden vor
allem geistige, schöpferische Fähigkeiten sowie die Harmonisierung wichtiger
Körperfunktionen und Förderung der Selbstheilungstendenzen beeinflusst.

Aufgrund des besonderen Herstellungsverfahrens verfügt bereits die spagyrische Urtinktur über ein enormes energetisches Potential von spezifischer Heilkraft.

Dieser „breite energetische Wirkaspekt“ des spagyrischen Arzneimittels auf mehrere Funktionskreise des Organismus wurde inzwischen vielfach durch Test- und Therapiebefunde moderner biophysikalischer Testverfahren verifiziert, so dass die bisher erarbeitete klinische Praxiserfahrung auch durch objektive Testverfahren reproduzierbar bestätigt werden konnte.
Eine Potenzierung ist nicht unbedingt erforderlich. Sie ist jedoch bis zur Potenzstufe D30 grundsätzlich möglich.